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Abnehmen durch Fettblocker, Kohlenhydratblocker und Fatburner

Fettblocker und Kohlenhydratblocker – Abnehmen kann einfach gehen

Die hier aufgeführten Punkte, Vor- und Nachteile an Fettblockern bzw. auch Fettbindern, aber auch Fatburnern und Kohlenhydratblockern sind nicht zu 100 % nachgewiesen und haben auch nicht den Anspruch auf komplette Richtigkeit. Es soll ein Eindruck und ein Überblick über diese Themen vermittelt werden. Im Regelfall und damit diese Produkte ihre optimale Wirkung entfalten ist es zu empfehlen Fettblocker bzw. auch Fettbinder, Fatburner und auch Kohlenhydratblocker im Rahmen einer ausgewogenen und gesunden Ernährungsweise zu sich zu nehmen.

Ausgewählte Fettblocker, Kohlenhydratblocker, Fettbinder und Fatburner:

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Abnehmen Dank Fettblocker

Bei Fettblockern spricht man von Substanzen (häufig als Tablette einzunehmen), die verhindern, dass unser Körper die mit der Nahrung aufgenommenen Fette verarbeitet. Teilweise sind diese Substanzen, also die Fettblocker, verschreibungspflichtig, wenn sie zum Beispiel zur Behandlungen von starker Adipositas, also starkem Übergewicht eingesetzt werden. Manche dieser Abnehmprodukte sind aber auch frei verkäuflich. In jedem Fall ist es zu empfehlen die Packungsbeilagen und Angaben des jeweiligen Herstellers der Fettblocker-Tabletten zu lesen.
Wie oben bereits gesagt reicht es auch bei den Fettblockern nicht aus, einfach eine Abnehmpille zu schlucken und ganz ohne Ernährungsumstellung oder Sport abzunehmen. Denn einfach so zu essen wie bisher oder vielleicht sogar wahllos alles essen zu können und dann den Fettblocker dafür sorgen zu lassen, dass das Fett einfach nicht aufgenommen wird, klappt so auch nicht. Auch wenn der Ansatz der Funktionsweise von Fettblockern entspricht, denn Fettblocker sorgen dafür, dass Teile des Fetts das mit der Nahrung aufgenommen wird, nicht von unserem Körper aufgenommen und verarbeitet wird. Damit allein nimmt man aber nicht wie gewünscht ab, in Kombination mit anderen Maßnahmen, wie Sport oder einer Ernährungsumstellung, zur Gewichtsreduktion kann es aber anders aussehen und die Fettblocker können dann ihre komplette Wirkung entfalten, ob als Fettblocker Tabletten oder Fettblocker Kapseln.

Sind Fettblocker integriert in ein umfassendes Ernährungsprogramm bzw. einen entsprechenden Ernährungsplan, dann bewirken sie bei stark übergewichtigen Personen, unter ärztlicher Beobachtung durchaus deutliche Abnehm-Erfolge. Allerdings ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Fett aufgenommen wird, denn sonst kann es zu Durchfall, Blähungen oder Bauchkrämpfen kommen.  Dadurch wird auch deutlich, dass Fettblocker wirklich nur richtig wirken, wenn man auch insgesamt seine Ernährung umstellt. Es kann zudem, durch die Einnahme der Fettblocker, auch die Aufnahme von bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen beeinträchtigt werden. Daher auch bei den freiverkäuflichen Fettblockern immer auf die Packungsbeilage und die Angaben der Hersteller achten.

Fettblocker werden auch Antiadiposita genannt. Dabei handelt es sich um Mittel, die die Aufnahme von Fetten aus der Nahrung reduzieren sollen. Man unterscheidet die frei verkäuflichen und die verschreibungspflichtigen Fettblocker. Bei ausgeprägter Adipositas, der so genannten Fettsucht, sind Fettblocker verschreibungspflichtig. Freiverkäufliche Fettblocker eignen sich dagegen nicht für adipöse Menschen, da die Einnahme in diesem Fall streng von einem Arzt kontrolliert werden sollte, um gesundheitliche Gefährdungen zu vermeiden. Mit den verschreibungspflichtigen Fettblockern können adipöse Menschen in Verbindung mit einer Ernährungsberatung und anschließender Ernährungsumstellung auch in kurzer Zeit sehr gute Erfolge erzielen. Ein moderates Bewegungsprogramm kann sich dabei zusätzlich positiv auf das Schwinden der Kilos auswirken.

Fettblocker wirken in Zusammenarbeit mit einer Ernährungsumstellung

Fettblocker, die freiverkäuflich sind enthalten oft den Wirkstoff Chitosan, dieser wird aus den Panzern von Krebstieren gewonnen. Im Regelfall sind diese Fettblocker sehr verträglich und können daher im Rahmen einer Ernährungsumstellung mit eingesetzt werden und zu guten Erfolgen beitragen.
Fettblocker wirken allerdings eher unterstützend, als das sie der ausschlaggebende Faktor einer erfolgreichen Gewichtsreduktion sind. Gerade was das nachhaltige Abnehmen betrifft. Dennoch haben ausgewählte Fettblocker durchaus ihre Berechtigung und können den Abnehm-Erfolg insgesamt begünstigen. Wichtig ist, dass man mit der Einnahme der Fettblocker auch dazu übergeht seine Ernährung umzustellen, dann kann ein langfristiger Abnehm-Erfolg auftreten. Insofern macht es durchaus Sinn Fettblocker und ein Abnehmprogramm gemeinsam zu nutzen.

Welche Fettblocker gibt es?

In der Regel besteht ein Fettblocker aus verschiedenen Substanzen, dem Wirkstoff Chitosan und dem Wirkstoff Orlistat.

Das Chitosan wird (wie gesagt) aus den Panzern von Krustentieren gewonnen und wenn es sich im Körper auflöst, dann bildet sich daraus ein Gel. Dieses Gel nimmt dann wiederum einen Teil des mit der Nahrung aufgenommenen Fetts auf. Dieses aufgenommene Fett ist dann geblockt, denn es wird nicht mehr vom Körper aufgenommen und somit bevor es verdaut wurde, wird es auch schon wieder ausgeschieden. Dadurch wird dem Körper also weniger Energie zugeführt, die sich in Hüftgold umwandeln kann. Wichtig ist bei diesem Wirkstoff der Fettblocker natürlich, dass man darauf achten sollte, ob man eine Allergie gegen Schalentiere hat.

Das Orlistat blockiert dagegen ein Enzym und zwar das Lipase. Lipase ist sehr wichtig für die Verdauung von Fett. Wird dieses Enzym blockiert, wird weniger Fett verdaut. Wer Gewicht verlieren will, der muss vermeiden, dass sein Körper Fett aufnimmt und es verdaut, das wird dadurch erreicht.
In der Kategorie Abnehmpillen finden Sie unter anderem auch Fettblocker in Form von Tabletten oder Kapseln, die sich ebenfalls der genannten Wirkstoffe bedienen und somit nach dem beschriebenen Muster funktionieren.

Freiverkäufliche Fettblocker

Die freiverkäuflichen Fettblocker sind dagegen für Menschen mit mäßigem und wenig Übergewicht sehr gut geeignet. Sie enthalten oft den Wirkstoff Chitosan L112. Dieser wird aus den Schalen von Hummern, Krabben und Garnelen gewonnen. Als Fettblocker wirkt Chitosan, da es im Magen ein unverdaubares Gel bildet. Es bindet die Fette aus der aufgenommenen Nahrung, bevor sie im Körper abgelagert werden können und scheidet sie auf normalem Wege aus. Fettblocker sind also Substanzen, die verhindern, dass der Körper die durch die Nahrung eingeführten Fette wirklich aufnimmt und verarbeitet. Doch auch wenn es Fettblocker gibt, die frei verkäuflich sind, sollten Sie generell die Packungsbeilage lesen und sich über Wirkung und Nebenwirkungen informieren. Außerdem sollte die Einnahme mit einer Ernährungsumstellung einhergehen. Dies sichert auch langfristigen Erfolg und verhindert, dass es zum so genannten Jojo-Effekt kommt. Auch Sport sollte Sie bei Ihren Abnehmerfolgen unterstützen. Mit einem Rundumprogramm lassen sich immer die besten Ergebnisse erzielen.

Welche Fettblocker gibt es?

Derzeit gibt es nur zwei zugelassene Wirkstoffe. Das bereits angesprochene Chitosan und Orlistat. Chitosan, wirkt als nichtresorbierbarer Ballaststoff und bindet die Nahrungsfette, die dann vom Körper  ausgeschieden werden. So werden Kalorien vermindert, bevor sie überhaupt richtig aufgenommen werden können. Es weist zwar wenige Nebenwirkungen auf, ist in seiner Wirkung laut Labortests aber auch nur eingeschränkt erfolgreich. Die Einnahme von Fettblockern in Verbindung mit der gewohnten fettreichen Ernährung führt zu Nebenwirkungen und ebenso nicht zum gewünschten Erfolg. Es müssen immer auch der Lebenswandel und die Essgewohnheiten überprüft und bei Bedarf geändert werden.

Orlistat dagegen wirkt etwas anders. Dieser Fettblocker sorgt direkt im Darm dafür, dass die Fette aufgespalten werden. Dies geschieht durch die Hemmung der Enzyme, der Lipasen, die wichtig für die Fettverdauung sind, weil sie das Fett eigentlich in seine verdaulichen Bestandteile zerteilen. Es wirkt wesentlich besser, da weniger Fett dahin gelangt, wo es verdaut wird. Das Prinzip ist so einfach wie wirkungsvoll: Wenn der Körper durch die Fettblocker weniger Fett aufnimmt, muss er an seine Reserven gehen und in der Folge nimmt man ab.

Pro und Contra von Fettblockern

Der Hauptvorteil und auch die Aufgabe von Fettblockern ist es, zu verhindern, dass der Körper das Fett aus den Nährstoffen aufnimmt bzw. die Aufnahme von Nahrungsfett zu reduzieren. Darüber hinaus haben Fettblocker auch die Wirkung, dass sie das Hungergefühl reduzieren und eindämmen und zudem den Cholesterinspiegel senken. Werden Fettblocker in Form von Tabletten eingenommen so tritt die Wirkung sehr schnell ein, denn die Tabletten lösen sich schnell auf. Ein kleiner Nachteil dabei ist, dass die Fettblocker-Tabletten nicht jedem schmecken, allerdings ist das zu vernachlässigen, denn der Geschmack ist mit einem Glas Wasser schon weggespült und nicht von langer Dauer. Allerdings und das nicht von der Hand zu weisen, können Fettblocker auch Nebenwirkungen haben. So kann es zum Beispiel zu Magenkrämpfen, Blähungen, Durchfall oder Vitaminmangel kommen. Daher muss man bei der Einnahme von Fettblockern in egal welcher Form immer auf die Packungsbeilage achten und den Angaben des Herstellers folgen. Wer andere Medikamente einnimmt oder sich aus anderen Gründen her nicht ganz sicher ist, ob er Fettblocker verträgt, der sollte lieber einen Arzt fragen. Während der Schwangerschaft oder der Stillzeit sind Fettblocker nicht einzunehmen.
Nimmt man Fettblocker in Form von Kapseln ein, dann ist die Wirkung mit den Fettblocker-Tabletten zu vergleichen. Bei beiden Varianten wird das Fett im Körper gebunden bevor es verdaut und verarbeitet wird. Unabhängig davon, ob die Fettblocker als Tablette oder als Kapsel eingenommen werden, sollte man bloß nicht denken, dass man jetzt fettiger essen kann als sonst. Ganz im Gegenteil, wer mit der Einnahme von Fettblockern erfolgreich sein Gewicht reduzieren will, der sollte auch seine Ernährung ändern und sich ausgewogen und gesund ernähren. Der Vorteil an Fettblockern in Kapselform ist der, dass sie meistens neutral schmecken.
Die anderen Nachteile bzw. Gefahren von Durchfall etc. gibt es aber bei Fettblockern in Kapselform genauso, wie bei Fettblockern als Tabletten. Fettblocker sind eine Form der Nahrungsergänzung und sollten auch genauso behandelt werden. Wer glaubt nur durch die Einnahme von Fettblockern dauerhaft und gesund abnehmen zu können, der liegt leider falsch. Ergänzend haben Fettblocker allerdings im Rahmen von den verschiedenen Abnehm-Methoden durchaus ihren sicheren Platz und helfen beim Abnehmen.

Fettblocker verhindern die Aufnahme von Fetten aus der Nahrung. Außerdem bremsen sie das Hungergefühl, was bei einer Diät gerade am Anfang eine gute Motivationshilfe ist. Nichts ist schlimmer, als ein knurrender Magen, der einen den ganzen Tag begleitet. Wenn man sich aber den ganzen Tag gesättigt fühlt, fällt einem die Umstellung auf weniger Essen leichter und man verschwendet nicht den ganzen Tag seine Gedanken an das Thema Nahrung. Ein positiver Nebeneffekt ist außerdem die Senkung des Cholesterinspiegels. Jedem sind die Gefahren und Folgen eines erhöhten Cholesterinspiegels bekannt. Da ist dies ein echter Vorteil der Fettblocker.

Doch auch die frei verkäuflichen Fettblocker können Nebenwirkungen haben. Es können zum Beispiel Durchfall, Vitaminmangel oder Blähungen auftreten. Eingebettet in eine Ernährungsumstellung können die Nebenwirkungen allerdings weitestgehend vermieden werden. Es liegt auf der Hand: Bei der gleichzeitigen Einnahme der Fettblocker mit fettreicher Nahrung wird sich beim Anwender außerdem schnell ein Lerneffekt einstellen, da diese Kombination Durchfall zur Folge hat. Das ist eine logische Schlussfolgerung, wenn man bedenkt, dass die Fettblocker eben Fette aus der aufgenommenen Nahrung binden, bevor sie vom Körper aufgenommen werden. Sie lösen sich leider nicht in Luft auf und werden demzufolge in den größeren Mengen dann auch wieder vom Körper ausgeschieden. Man muss also entweder die Fettblocker absetzen, was man in den meisten Fällen selbstverständlich nicht will, oder aber die Ernährungsumstellung fortführen und auf die fettreiche Nahrung verzichten. Mit der Zeit wird dieses Verhalten mit seinen unerwünschten Folgen dann als negativ abgespeichert, sodass es den Anwendern von Fettblockern nach einiger Zeit eventuell leichter fällt, auf fettreiche Nahrung zu verzichten, da ein so genannter Fettstuhl wirklich keine angenehme Sache ist. Das kann den Erfolg und die Motivation erhöhen und zu guten Erfolgen führen. Gerade der Lerneffekt ist am Ende wichtig für das zukünftige Verhalten, wenn es darum geht, durchzuhalten und in der Zukunft dann auch das Wunschgewicht zu halten.

Wenn zur Einnahme der Fettblocker auch eine Ernährungsumstellung in Form von gesunder, fettarmer Vitalkost verbunden mit mehr Bewegung vorgenommen wird, kann sich der gewünschte Diäterfolg auf Dauer einstellen.  Wenn man nichts an seiner bisherigen Ernährung und seinem Lebensstil ändert, wird vielleicht erstmal das Körpergewicht sinken, aber auf Dauer wird es sehr wahrscheinlich zum so genannten Jojo-Effekt kommen und die verlorenen Kilos sind schnell wieder da. Wenn man sich mit der Anwendung nicht sicher ist oder nicht weiß, ob man für die Einnahme von Fettblockern geeignet ist, sollte man sich mit seinem Arzt oder Apotheker in Verbindung setzen.

Wie wirken Fettblocker

Wie oben bereits beschrieben haben Fettblocker in der Regel zwei verschiedene Wirkstoffe, das sind Chitosan und Orlistat. Das Chitosan, das aus der Schale von Krustentiere gewonnen wird, wird im Magen zu einem Gel. Dieses Gel nimmt das Fett, das mit der Nahrung aufgenommen wird zum Teil auf. Somit wird das Fett aus der Nahrung unverdaut wieder ausgeschieden. Auf diese Weise nimmt man also weniger Fett auf und reduziert so sein Gewicht, wenn man sich dazu ausgewogen ernährt. Macht man dazu noch Sport, wie zum Beispiel Fitness, dann erhöht man den Energieverbrauch und kurbelt die Fettverbrennung zusätzlich. Auf diese Weise treibt man den Abnehm-Effekt weiter an und begegnet den Pfunden von drei Seiten.
Neben dem Wirkstoff Chitosan ist noch der Wirkstoff Orlistat in Fettblockern enthalten. Der Wirkstoff Orlistat hat eine hemmende Wirkung auf das Enzym Lipase, Lipase ist dazu da um Fett in unserem Darm zu spalten. Durch die Hemmung des Enzyms wird dafür gesorgt, dass das mit der Nahrung aufgenommene Fett zu großen Teilen unverdaut wieder aus dem Körper ausgeschieden wird.

Erfahrungen mit Fettblockern

Fettblocker wirken und helfen beim Abnehmen. Allerdings können sie das nicht ganz alleine, Fettblocker brauchen dafür die Unterstützung desjenigen, der sie einnimmt. Damit Fettblocker beim Abnehmen helfen sollte die Ernährung umgestellt werden, hin zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Zusätzlich, um den Abnehm-Effekt zu erhöhen sollte man Sport treiben, zum Abnehmen eignet sich Fitness-Training ganz besonders gut und wer abnehmen will, der sollte viel Wasser trinken. In dieser Kombination können Fettblocker sehr gut beim Abnehmen helfen. Fettblocker sind aber kein Allheilmittel und mit Vorsicht zu genießen, es ist in jedem Fall auf die Packungsbeilage und die Angaben des Herstellers zu achten. Denn Fettblocker können Nebenwirkungen hervorrufen, dabei ist es auch sehr wichtig darauf zu achten über welchen Zeitraum man Fettblocker nimmt.

Nebenwirkungen von Fettblockern

In den Vorteilen und den Nachteilen von Fettblockern wurde zwar bereits was zu den Nebenwirkungen gesagt, dennoch sollen sie hier nochmals benannt sein. Denn Fettblocker zum Abnehmen einzusetzen ist eine gängige Abnehm-Methode, jeder der das macht, sollte sich aber bewusst sein, dass es auch Nebenwirkungen mit sich bringen kann.
Fettblocker binden Fett und sorgen dafür, dass es unverdaut und damit unverarbeitet wieder ausgeschieden wird. Fettblocker sorgen weiter dafür, dass das Hungergefühl eingedämmt wird und der Cholesterinspiegel gesenkt wird. Allerdings können Fettblocker auch bei nicht richtiger Verwendung zu Übelkeit, Magenkrämpfen und Durchfall führen. Es kann sein, dass man auf die Wirkstoffe in den Fettblockern allergisch reagiert, daher bitte vor der Verwendung auch die Inhaltsstoffe der Fettblocker beachten.

Fettblocker zusammengefasst

Schnelles und nachhaltiges Abnehmen durch die Einnahme einer Wunderpille? Nein damit liegt man bei Fettblockern generell falsch, denn so einfach geht es leider nicht. Würde Abnehmen so einfach sein und man müsste nur ein paar Abnehmpillen einwerfen, kann so weiter essen wie zuvor und würde dennoch schlank werden, dann gäbe es wahrscheinlich keine übergewichtigen Menschen auf dieser Welt und die Abnehmprogramme könnten dicht machen. So einfach ist es nämlich nicht. Fettblocker binden (Fettbinder) das durch die Nahrung aufgenommene Fett und sorgen dafür, dass es wieder ausgeschieden wird, bevor der Körper es verarbeiten und verdauen kann. Gleichzeitig reduzieren sie das Hungergefühl und beugen somit Heißhungerattacken vor. Allerdings lässt diese Wirkung nach sobald keine Fettblocker mehr eingenommen werden, sprich dann ist die Chance groß, dass man wieder zunimmt, es sei denn die Einnahme von Fettblockern geht mit einer Änderung im Essverhalten einher und vielleicht sogar mit dem Start zu sportlicher Betätigung. Dann sieht es anders aus und man kann durchaus mit Fettblockern abnehmen. Nur Fettblocker als einziges Mittel zum Abnehmen reichen nicht aus.

Es lässt sich also zusammenfassend sagen, dass Fettblocker zwar kein Allheilmittel oder Wunderpillen sind, aber sie erfüllen ihren Zweck und das sehr erfolgreich, wenn man sie richtig anwendet.

Fettblocker sind eine gute Unterstützung für eine Diät, wenn sie in Verbindung mit einer bewussten Ernährung und moderatem Sport angewendet werden. Man hat gute Chancen, sein Wunschgewicht zu erreichen und in der Folge auch zu halten, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt.

Kohlenhydratblocker

Auch wenn es viele Menschen, die sich noch nicht mit Ernährung beschäftigt haben oft nicht wissen, aber Kohlenhydrate können dick machen. Daher ernähren sich viele Sportler, Models oder andere Menschen, die auf Ihre Figur achten auch low carb also ohne Kohlenhydrate oder sie verwenden unterstützend Kohlenhydratblocker.
Kohlenhydrate sind einer der Energielieferanten für unseren Körper, Energie ist wichtig und jeder muss seinem Körper eine gewisse Menge an Energie, um die entsprechende körperliche Leistung zu liefern. Nur nehmen viele Menschen einfach zu viel Energie zu sich und das eben auch oft in Form von Kohlenhydraten. Auf diese Weise nehmen sie zu. Denn überschüssige Kohlenhydrate, die nicht von unserem Körper verbraucht werden, wandelt unser Körper zu Glykogen um und lagert es zunächst mal in der Leber ein. Ist dieser Speicher gefüllt, dann wird das Glykogen weiter in Fett umgewandelt und landet in den Fettdepots, diese wieder abzubauen kann sehr anstrengend werden. Darüber hinaus ist es so, dass bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten im Magen, also bei der Verdauung Insulin freigesetzt wird. Dadurch nehmen unsere Fettzellen Mehrfachzucker auf. Aus diesen Gründen ist die Einnahme von Kohlenhydratblockern keine Einzelheit mehr und relativ weit verbreitet, wenn man abnehmen will.
Man muss deswegen nicht gleich komplett auf die Aufnahme von Kohlenhydraten verzichten, tagsüber, wenn wir noch in Bewegung sind und die zugeführte Energie wieder abbauen, dann kann man zu einem gewissen Maß natürlich auch Kohlenhydrate essen. Wenn es dann Richtung Abend und Nacht geht, dann sollte die Zufuhr von Kohlenhydraten eher reduziert werden. Denn unsere Muskeln gehen wie der gesamte Körper in den Ruhezustand über.

Einsatz von Kohlenhydratblockern

Um nun diesem Prozess entgegenzuwirken, dass überschüssige Kohlenhydrate zu Fett werden und wir dadurch zunehmen, setzen immer mehr Menschen Kohlenhydratblocker ein. Hauptsächlich bestehen Kohlenhydratblocker aus Phaseolin, dieses Substrat soll die die Aufnahme von Kohlenhydraten in unserem Körper zu einem wesentlichen Teil blocken. Daher auch der Name der Kohlenhydratblocker. Die Aufnahme von Kohlenhydraten in die Verdauung wird auf diese Weise unterbunden. Denn durch die Kohlenhydratblocker wird die Aktivität des Verdauungsenzyms Alpha-Amylase geblockt, dieses Enzym ist entscheidend für die Verdauung von Kohlenhydraten. Wird dieses Enzym durch die Kohlenhydratblocker geblockt, so werden die zu geführten Kohlenhydrate zu einem gewissen Teil, nicht vom Körper aufgenommen und verdaut, sondern unverarbeitet wieder ausgeschieden.

Wichtig ist aber auch zu wissen, dass Kohlenhydratblocker nicht alle Kohlenhydrate komplett blocken, sondern eben nur einen Teil der zugeführten Kohlenhydrate.

Merkt der Körper nach einer Weile, dass keine oder nur eine geringe Menge Kohlenhydrate aufgenommen werden, dann stellt er unseren Stoffwechsel um und zwar auf die Verwertung der vorhandenen Fettreserven. Denn er muss ja irgendwie an Energie kommen. So startet der Abnehmprozess.
Wichtig ist allerdings bei Kohlenhydratblockern, wie auch bei allen anderen Abnehmpillen (Fettblocker, Fatburner, Fettbinder etc.), immer auf die Packungsbeilage zu achten und den Angaben des Herstellers zu folgen. Bei Unsicherheit immer einen Arzt fragen und vor allem auch daran denken, dass jede Abnehmpille in Kombination mit einer Ernährungsumstellung am besten arbeitet. Abnehmpillen sind kein Allheilmittel gegen Übergewicht.

Kohlenhydratblocker und Nebenwirkungen

Im Grunde kann unser Körper recht gut auf Kohlenhydrate verzichten und ohne sie auskommen. Man muss vor der Einnahme von Kohlenhydratblockern die Bestandteile des Präparats lesen, denn sie sind oft aus Bohnen gemacht. Wer also eine Allergie hat, der sollte natürlich auf die Einnahme von Kohlenhydratblockern verzichten.
Es können aber natürlich Nebenwirkungen auftreten, wenn man sich nicht an die Angaben des Herstellers achtet oder zu viele verschiedene Präparate zeitgleich verwendet. Daher immer genau darauf achten, was Sie einnehmen und womit man die jeweilige Abnehmpille kombinieren darf.
Je nach dem was Sie sonst zu sich nehmen und wie Sie sich ernähren, kann die Einnahme von Kohlenhydratblockern auch zu Blähungen, Übelkeit oder Bauchschmerzen führen. Daher ist die Einnahme von Kohlenhydratblockern immer im Gesamt-Ernährungsplan zu sehen und zu berücksichtigen.

Welche Kohlenhydratblocker sind die besten?

Bei der Frage nach den besten Kohlenhydratblockern gilt vergleichen und testen, denn nicht jeder springt auf das gleiche Präparat gleich gut an und es gibt wirklich viele Kohlenhydratblocker. Wichtig ist, zu bedenken, dass man nicht nur von Kohlenhydraten zunimmt, sondern auch von anderen Nahrungsmitteln. Daher ist man durch die Einnahme von Kohlenhydratblockern nicht immun gegen das Zunehmen. Man sollte die geeignete Abnehmpille an die jeweilige Lebenssituation und vor allem die Essgewohnheiten anpassen. Wer gerne viel Pasta isst, der wird mit einem Kohlenhydratblocker gut ausgestattet sein, für andere Menschen, kann ein Fettblocker, Fettbinder oder auch Fatburner besser wirken.

Auch die Kombination aus einem Fettblocker und einem Kohlenhydratblocker ist nicht selten. Also Fettblocker und Kohlenhydratblocker gemeinsam einzunehmen. Am effektivsten ist es, wenn Sie dazu auch Ihre Ernährung umstellen und vielleicht sogar mit Sport, wie zum Beispiel Fitness beginnen. So beugen Sie in der Regel einem etwaigen Jo-Jo-Effekt vor und haben somit länger was von Ihrem Traumgewicht. Denn wer abnimmt, der möchte natürlich nicht gleich danach wieder Gewicht zunehmen.
Denn Kohlenhydratblocker blocken die Aufnahme der Kohlenhydrate, wer aber weiterhin zu viel Fett zu sich nimmt, der wird allein durch die Einnahme von Kohlenhydratblockern nicht das gewünschte Abnehm-Ziel erreichen.
Daher sollte die Einnahme von Kohlenhydratblockern mit dem Beginn einer (wie gesagt) Umstellung der Ernährung und der Steigerung der Bewegung einhergehen. Es muss nicht gleich die Anmeldung in einem Online Fitnessstudio sein, obwohl die sehr gut sind, es können auch die kleinen Dinge sein. Öfter mal Radfahren bringt schon was und wer dann noch Treppen steigt anstatt den Lift zu nehmen, der hat schon einiges getan.
Man kann also mit Hilfe von Kohlenhydratblockern und auch anderen Abnehmpillen sehr erfolgreich Abnehmen. Allein auf die Wirkung dieser Abnehm-Helfer sollte man sich allerdings auch nicht verlassen. Immer auf die Packungsbeilage und die Hersteller-Angaben achten und auch gerne mit einem Arzt oder Ernährungsberater austauschen. Zusätzlich sollte eine Umstellung der Ernährung gemacht werden. Dies kann natürlich auch mit Hilfe eines Abnehmprogramms passieren und wer dann noch Fitness macht, der unterstützt seinen Abnehmerfolg noch weiter.

Fatburner – Abnehmen

Fatburner also Fett-Verbrenner sind Substanzen, die die Fettverbrennung fördern. Auch unser Körper produziert einige Fatburner selbst, wie zum Beispiel Glucagon und Somatotropin. Darüber hinaus kann man Fatburner auch in normalen Lebensmitteln vor, Magnesium, Linolsäure oder Vitamin C sollen zu diesen Fatburnern zählen. Insofern kann man auch schon durch eine entsprechende Umstellung der Ernährung einige natürliche Fatburner zu sich nehmen. Fatburner, die man zum Beispiel als Tabletten einnehmen kann, werden eingesetzt, wenn man sein Körpergewicht reduzieren möchte. Auch hier gilt, wie bei den Fettblockern, den Kohlenhydratblockern oder den Fettbindern, dass sie alleine weniger effektiv wirken, als wenn sie Teil eines Abnehmprogramms sind. Zudem sollte man immer auf die Packungsbeilage und Hersteller-Angaben achten und Fatburner (wie gesagt)  wirken am besten , wenn sie in einen gesunden und ausgewogenen Ernährungsplan eingebettet und zudem noch Sport treibt. Hier finden Sie eine Übersicht an Online Fitnessstudios.

Arten von Fatburnern

Es gibt unterschiedliche Arten von Fatburnern, einige können Sie hier unter den Abnehmpillen finden.
Die sogenannten thermogenen Fatburner oder Fettverbrenner kommen am häufigsten vor. Sie beschleunigen die Fettverbrennung dadurch, dass sie die Körpertemperatur anheben. Somit gelten sie als eine Art Aufputschmittel wie zum Beispiel auch Koffein ein Fatburner sein kann.
Dann gibt es noch die sogenannten Schilddrüsenregler, die im Grunde auch thermogene Fettverbrenner / Fatburner sind, nur das sie in Verbindung mit der Schilddrüse wirken. Die verwendeten Wirkstoffe beschleunigen den Stoffwechsel, dadurch dass sie die Arbeit der Schilddrüse antreiben und die Schilddrüse mehr Hormone produziert, die den Stoffwechsel begünstigen. Dies sind also Fatburner, die die Funktion der Schilddrüse ankurbeln. Gerade in Zeiten in denen am immer wieder von einer Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion hört, sind diese Fatburner mit Vorsicht zu genießen bzw. sollten auch mit einem Arzt abgestimmt werden.
Zudem gibt es noch Fatburner, die den Appetit reduzieren, daneben schütten sie Adrenalin aus. Durch diese Ausschüttung wird der Stoffwechsel angekurbelt und somit die Fettverbrennung angetrieben. Weitere enthaltende Inhaltsstoffe in diesen Fatburnern quellen im Magen auf und sorgen auf diese Weise dafür, dass ein Sättigungsgefühl auftritt.

Vorteile und Nachteile von Fatburnern

Die Vorteile von Fatburnern sind natürlich die Förderung des Gewichtverlusts, was auch der Hauptgrund für die Einnahme ist. Fatburner sind zudem leicht einzunehmen und ganz einfach zu erwerben zum Beispiel online. Allerdings ist es bei den Fatburnern wie auch bei den Fettblockern so, dass sie Nebenwirkungen haben können wie Durchfall, Herzrasen, Magenkrämpfe oder ähnliches. Bei der Einnahme von Fatburnern soll man auf die Packungsbeilage achten und den Angaben der Hersteller folgen. Auch gerade was die Dauer der Einnahme von Fatburnern angeht.
So sind Fatburner für die Reduktion des Körpergewichts durchaus geeignet und praktikabel, allerdings kein Abnehm-Mittel das man bedenkenlos einnehmen sollte und auf dessen Wirkung man sich von allein verlassen kann. Fatburner können unterstützen und mit Fatburnern kann man beim Abnehmen noch etwas mehr rausholen. Fatburner sollten aber im Rahmen einer Ernährungsumstellung und in Kombination mit Sport eingenommen werden. Auch gerade wenn man den Langzeiteffekt und die Nachhaltigkeit des Abnehmens bedenkt. Denn wer abnimmt, der möchte ja auch lange etwas von seinem neuen, reduzierten Gewicht haben.

Erfahrungen mit Fatburnern

Die Erfahrungen, die hier mit Fatburnern bekannt sind, sind unterschiedlich. Es gibt Personen, die mit Hilfe von Fatburnern erfolgreich abnehmen konnten und es gibt auch Personen, bei denen die Fatburner nicht den gewünschten Effekt herbeiführen konnten. Daher kann man nicht sagen, dass Fatburner immer helfen und die geeignete Abnehm-Methode für jeden sind. Man muss es am besten selber ausprobieren, darf sich kein Allheilmittel versprechen und muss Fatburner als Unterstützer auf dem Weg zum Wunschgewicht sehen. In Kombination mit einer gesunden Ernährung und Sport, wie zum Beispiel Fitness, kann man mit Hilfe eines Fatburner durchaus erfolgreich abnehmen.

Nebenwirkungen von Fatburnern

Nebenwirkungen bei Fatburnern können auftreten, normalerweise treten sie aber nicht bei gesunden Menschen auf, die keine Allergien gegen die enthaltenen Wirkstoffe in Fatburnern haben. Allerdings gibt es Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen oder auch eine Überhitzung des Körpers. Man muss sich bei der Einnahme von Fatburnern bewusst sein, dass man seinem Körper eine Ergänzung zuführt und diese unterschiedlich angenommen werden kann. Immer die Packungsbeilage beachten.

Fatburner zusammengefasst

Fatburner können beim Abnehmen helfen, doch sollten sie mit Bedacht ausgewählt werden und die unterschiedlichen Anbieter miteinander verglichen werden. Seien Sie realistisch und erwarten Sie keine Wunder von Fatburnern. Fatburner sollten als Ergänzung eingesetzt werden, wenn man sie überhaupt nehmen möchte. Sprich mit einer angepassten Ernährung und Fitness-Training kann man mit Fatburnern erfolgreich zum Wunschgewicht kommen.

So eignen sich Online Fitnessstudios zum Beispiel sehr gut, um sich sportlich zu betätigen und die Fettverbrennung auf diese Weise noch weiter anzuregen.

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