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Abnehm-Wunsch? Sollte man gewisse Lebensmittel verbieten?

Wer Abnehmen möchte, der muss auf seine Ernährung achten und damit auf die Lebensmittel, die er oder sie zu sich nimmt. Das ist nichts Neues, nur manchmal gar nicht so einfach wie es vielleicht zunächst klingen mag.

Erfolgreicher wird das Abnehmen, sobald gesunde, kalorienarme und lang sättigende Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. Denn wer über einen längeren Zeitraum ein Gefühl der Sättigung erreicht, welches durch kalorienarme Lebensmittel erzeugt wurde, der kann entsprechend länger ohne erneute Nahrungsaufnahme auskommen und so die aktive Abnehmphase herbeiführen.
Aus diesem Grund ist es nahe liegend, dass man Nahrungsmittel, die dich machen vom Speiseplan runternehmen sollte – diese Lebensmittel also verbietet. Mindestens über den Zeitraum der Diät hinweg, besser aber grundsätzlich in Form einer Ernährungsumstellung, damit auch direkt solch ungewünschten Dingen wie einem Jo-Jo-Effekt vorgebeugt wird.

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Wer sich bereits mit dem Themen Abnehmen und Ernährung beschäftigt hat und sich dazu im Internet oder woanders belesen hat, der wird wahrscheinlich bemerkt haben, dass es die unterschiedlichsten Übersichten und Listen mit Lebensmitteln gibt, die beim Abnehmen verboten sind bzw. auch Lebensmittel genannt werden, die man unbedingt essen sollte, weil man dann besser abnimmt.
Vergleicht man einige dieser Listen, dann ist es auffällig wie unterschiedlich lang und detailliert einige sind und welch verschiedene Lebensmittel darin vorkommen. Dies kann immer damit zu tun haben, worauf der Verfasser dieser Liste seinen Schwerpunkt gelegt hat oder auch von welcher Landes-Küche er oder sie eventuell beeinflusst ist. Diese Fülle an Informationen kann aber dazu führen, dass derjenige der abnehmen will, gar nicht so wirklich weiß welche Lebensmittel nun wirklich gut sind und welche vielleicht nicht beim Vorhaben Gewichtsreduktion nicht hilfreich sind.
Überraschend ist dies nicht, denn es ist alles andere als einfach zu entscheiden welche Lebensmittel nun wirklich dickmachend sind und welche vielleicht nicht.
Zudem muss man bei diesen Listen und den Lebensmitteln, die man vielleicht vermeiden sollte auch auf die Umsetzbarkeit achten. Damit ist gemeint, dass häufig Lebensmittel genannt sind, auf die es gar nicht einfach ist zu verzichten, wenn man nicht jede seiner Mahlzeiten selbst zubereitet, sondern auch mal außer Haus isst, vielleicht in der Kantine zu Mittag oder abends eingeladen ist. Außerdem kann man kaum alle Lebensmittel kennen, die in einer Mahlzeit enthalten sind, wenn man sich zum Beispiel unterwegs mal etwas zu Essen kauft. Denn selbst wenn man zu einem gesunden Snack greift, heißt das nicht unbedingt auch, dass dieser Snack auch kalorienarm ist.
Zudem ist es wichtig gerade beim abnehmen und Diät halten entspannt zu bleiben, selbst wenn man mal eines der verbotenen bzw. nicht empfohlenen Lebensmittel isst, dann ist nicht die gesamte Diät umsonst gewesen.
Die meisten der Listen mit den verbotenen Lebensmitteln beinhalten fettreiche Lebensmittel oder welche mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten. Also Lebensmittel, die als Energielieferanten gelten. Was nachvollziehbar ist, denn wenn ich dem Körper mehr Energie zuführe, dann muss ich auch dafür sorgen, dass ich die Verbrennung ankurble und die zugeführte Energie wieder abbaue. Im Grunde ist es aber einfach auch die Frage, ob man sich Lebensmittel komplett verbieten möchte oder sich selbst verbietet, dies kann nämlich auch eine einengende Wirkung haben und zu einer einseitigen Ernährung führen. Daher sollte man nicht einfach die Lebensmittel ersatzlos streichen, sondern immer nach Alternativen suchen, so dass keine Lücke in der Versorgung entsteht.

Dieser Punkt wird in diesen Listen nicht aufgegriffen, ist aber extrem wichtig und entscheidend für eine erfolgreiche Diät. Dazu kommt, dass sich diese Listen meist auf eine bestimmte Auswahl an Lebensmittel fokussieren, was dem geschuldet ist, dass diese Listen sonst alle Besonderheiten berücksichtigen müssten und extrem umfangreich werden. Zudem auch jeder Mensch unterschiedlich ist und daher eine erfolgreiche Diät immer individuell gestaltet sein sollte. Am besten ist es natürlich, wenn man einem Ernährungsplan folgt. Dies ist u.a. einer der Vorteile von Abnehmprogrammen, da man hier nicht einfach Lebensmittel streicht, sondern einen Plan erstellt was man stattdessen und in welcher Menge essen sollte. Es ist also ein kontrollierter, sehr effektiver Weg zum Abnehmen.

Die Fokussierung auf einige ausgewählte Lebensmittel, die auf einer Liste aufgeführt werden, hat wiederrum den Nachteil, dass man dann nur noch versucht diese Lebensmittel zu vermeiden. Aber gar nicht darauf achtet was man stattdessen zu sich nimmt. Man ist so fokussiert darauf bloß nicht die verbotenen Lebensmittel zu essen, dass man schon sehr unflexibel wird. Und das passiert auch dann, wenn man diese Lebensmittel vorher kaum wahrgenommen hat bzw. sie vielleicht nur sehr selten gegessen hat. Dadurch, dass man sich aber jetzt auf die konzentriert, weil man sie ja vermeiden will, werden sie immer präsenter und die Aufmerksamkeit wird stärker in ihre Richtung gelenkt, bis es einem vielleicht sogar schwer fällt auf sie zu verzichten. Nicht umsonst gibt es die Redensart, verbotene Früchte schmecken immer am besten – nur, dass es sich hier nicht um Früchte handelt.
Daran merkt man, dass wie so oft im Leben Verbote nicht der ideale Weg sind. Außerdem geben sie dem Vorhaben Abnehmen einen bitteren Beigeschmack, denn es geht dabei nicht ums verbieten, man muss nicht verzichten, man sollte das richtige Maß finden und Alternativen testen.
Abnehmen ist viel erfolgreicher wenn man sich nichts verbietet.
Daher ist es viel besser von empfohlenen Lebensmitteln zu sprechen, diese im Kopf zu haben und sich mit diesen positiven Seiten der Ernährung zu beschäftigen.
Konzentrieren Sie sich also auf die Lebensmittel, die sie öfter essen sollten.
Wer geplant und erfolgreich abnehmen will, der sollte wie eingangs gesagt, eine gesunde, kalorienarme und sättigende Ernährung anstreben und die sogenannten Dickmacher mit Bedacht zu besonderen Anlässen essen, sich also auch Ausnahmen erlauben, wenn einem danach ist. Das klappt in der Regel deutlich besser, als nach Verboten zu leben.
Zum Glück ist das auch gar nicht so schwer, denn es gibt eine gigantische Auswahl an diesen gesunden, kalorienarmen und gut sättigenden Lebensmitteln, die man wählen kann und so Gerichte nach den eigenen Vorlieben zusammenstellen kann.
Natürlich gibt es auch große Rezeptauswahlen aus denen man sich mit diesen empfohlenen Lebensmitteln sehr leckere Speisen kreieren kann. Auch hier bieten Abnehmprogramme, gerade Online eine sehr umfangreiche Auswahl an.
Eine Liste mit Lebensmittel, die als empfohlen gelten ist also sehr viel besser, am besten ist dann sogar eine Übersicht der Lebensmittel, die man täglich essen will. Was nicht heißen soll, dass man andere Lebensmittel dann gar nicht mehr essen darf, aber auf welche Lebensmittel man seinen Schwerpunkt legen möchte.
Zudem sollte man dabei auch beachten, dass man nicht alles von heute auf morgen umstellt, sondern einen Prozess in die Wege leitet und die Umstellung schrittweise macht.
Hier ein paar Beispiele wie man seine Ernährung umstellen kann und gesunde Alternativen entwickeln kann.

Abnehmen – beim Frühstück, lieber Haferflocken, als ein Marmeladenbrot

Wollen Sie Ihr Gewicht reduzieren, dann beginnen Sie damit schon beim Frühstück. Es ist deutlich besser mit Haferflocken in den Tag zu starten, als z.B. mit einem Marmeladenbrot. Denn auch wenn Haferflocken nicht als kalorienarm gelten können, so haben sie den Vorteil, dass sie sättigend sind und den Körper zudem mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgen. Was sehr wichtig ist beim Abnehmen.
Sind Sie also eher jemand, der mit einem Brot oder einem süßen Frühstück aufgestanden ist, dann sind Haferflocken eine sehr gute Alternative. Schlagen Sie sich aber jetzt nicht mit Gedanken rum wie lecker doch Ihr bisheriges Frühstück ist, sondern denken Sie über die verschiedenen und leckeren Arten nach, wie man Haferflocken zubereiten kann. Das hilft ungemein, damit man sich nicht vorkommt, als würde man auf etwas verzichten. Sie verzichten nicht auf Ihr bisheriges Frühstück, sondern entdecken ein Neues. Dies ist ein kleiner Trick, denn es ist natürlich das Gleiche, nur macht es mehr Spaß über das Erlaubte nachzudenken, als darüber was man nun nicht mehr essen will. Dadurch ersparen Sie sich Stress und vereinfachen sich die Umstellung auf neue Ernährungsweisen. Denken Sie darüber nach was kommen soll und nicht über das

was bisher war. Der Blick in die Zukunft zum Soll-Zustand ist immer motivierender!

Frittiertes und Abnehmen

Frittieren und Abnehmen sind zwei Paar Schuhe, dies sollte man wissen. Beim Frittieren handelt es sich um eine Zubereitungsart, die einfach ist und sich für viele Lebensmittel eignet, zudem geht sie sehr schnell. Daher wird häufig dort frittiert wo es schnell gehen soll oder viele Menschen gleichzeitig was zu essen bekommen sollen. Wo ist das der Fall? Im Fast-Food, in Kantinen und dergleichen. Wenn Sie Abnehmen wollen, dann wäre zu empfehlen eine solche Küche und Frittiertes lieber nicht zu häufig zu essen, denn das Frittieren macht aus allen Lebensmitteln wahre Kalorienbomben, selbst wenn Gemüse frittiert wurde. Achten Sie daher darauf das nicht zu oft zu essen, aber auch hier gibt es Alternativen. Wählen Sie Kartoffeln anstelle von Pommes, Fleisch mit wenig Fett und unpaniert oder lieber den gedünsteten Fisch. Dies geht natürlich viel einfacher, wenn man zuhause isst, als unterwegs. Unterwegs muss man sich auf die Gegebenheiten die geboten werden einstellen.
Hier ist es dann empfehlenswerter sein Verhalten zu ändern und weniger unterwegs, in der Kantine oder Auf-die-Hand zu essen. Auch wenn das vielleicht einfach klingt, sollte man vorher drüber nachdenken, was das wirklich bedeutet, denn wer auf einmal nicht mehr in der Kantine isst, der verliert unter Umständen auch ein Teil einer netten Mittagsrunde mit den Kollegen. Dies kann dazu führen, dass es nicht lange durchgehalten wird und man dann doch schneller als man denkt wieder in der Kantine sitzt. Seien Sie hier nicht zu streng und krempeln Sie nicht alles um, versuchen Sie dann Wege zu finden. Schauen Sie sich den Kantinenplan vielleicht im Voraus an und suchen sich die Tage aus, an denen Sie etwas finden, was Sie essen wollen und gehen Sie an diesen Tagen gezielt mit. Haben Sie bisher zum Beispiel fünfmal pro Woche in der Kantine ungesundes gegessen und gehen von nun an noch dreimal hin und wählen das „gesündeste“ Gericht, dann werten Sie das bitte als deutlichen Fortschritt. So haben Sie beides, Ihre Ernährung gesünder gestaltet und den Kontakt mit Ihren Kollegen in der gewohnten Mittagsrunde aufrechterhalten.

Abnehmen – wie sollte man mit Zucker und Weißmehl umgehen?

Es ist kein Geheimnis, dass Lebensmittel aus komplett ausgemahlenem Mehl, wie zum Beispiel manche Brötchen, Kuchen und Gebäck oder entsprechende Süßigkeiten einer Abnehmphase oder Diät im Wege stehen. Man sollte diese Lebensmittel also so wenig wie möglich zu sich nehmen, aber sollte man sie komplett weglassen? Lieber nicht, denn hier könnte ein Verbot zu einer gegenteiligen Reaktion führen, ob man will oder nicht. Denn wenn man versucht diese Lebensmittel zu streichen, dann kann zum Beispiel ein Heißhunger auf diese Produkte dazu führen, dass man schwach wird und entsprechend an seinem Vorhaben scheitert. Es ist daher empfehlenswert diese Produkte schrittweise zu reduzieren und sich also langsam abzugewöhnen. Dies ist ein Lernprozess, man muss zunächst realisieren in welchen Lebensmitteln überhaupt Zucker enthalten ist. Achten Sie mal darauf, Sie werden feststellen, dass es sehr viele Lebensmittel sind. Demnach wird es sehr schwer werden die Einnahme dieser Lebensmittel komplett auf Null zu reduzieren. Erlauben Sie sich daher auch Zucker, nehmen Sie bewusst zu sich, dann vermeiden Sie eventuelle Fressattacken, die getrieben sein können von einem etwaigen kompletten Verzicht.
Bezogen auf Weißmehl ist es deutlich besser auf Vollkornmehl zu wechseln, dies kann aber zu einer Herausforderung für manche werden, da es einfach anders schmeckt. Neben der geschmacklichen Umstellung bringt es auch eine Umstellung in der Verdauung mit sich, was in der Umstellungsphase zu einigen Schwierigkeiten führen kann. Auch an dieser Stelle ist es besser nicht radikal umzustellen, sondern sich vorab zu überlegen welche Weißmehlprodukte man durch Vollkornprodukte ersetzen kann. Auch hier macht es Sinn sich seinen kompletten Ernährungsplan anzusehen und zu schauen, welche Weißmehlprodukte vielleicht auch unbewusst gegessen werden. Probieren Sie daher aus bei welchen Mahlzeiten Sie die Mehlsorte wechseln können, der Effekt kann sich sehen lassen. Nach und nach wird sich auch das Geschmackszentrum auf diese Umstellung einlassen und Sie werden es nicht als eine Einschränkung wahrnehmen. Ernährungsumstellung braucht also Zeit, wichtig ist, dass man sich diese Zeit lässt – auch dann, wenn man eigentlich schnell Resultate und Erfolge der Diät sehen möchte.

Der Umgang mit Glutamat während der Diät

Auch wenn Glutamat kein Lebensmittel, sondern ein Eiweiß ist, welches als Geschmacksverstärker eingesetzt wird, könnte man darüber nachdenken, diesen Zusatzstoff von der Liste zu streichen. Warum? Glutamat führt einfach dazu das man mehr isst, insofern ist es absolut kontraproduktiv bei dem Vorhaben abzunehmen. Glutamat ist oft in Lebensmitteln enthalten, die industriell hergestellt worden sind.
Allerdings ist Glutamat der Zusatzstoff, der am häufigsten verwendet wird, wenn Sie also komplett darauf verzichten möchten, dann müsste man komplett auf selbst hergestellte Lebensmittel umstellen. Wie schwierig das in der heutigen Zeit ist, wird auf den ersten Blick klar und deutlich. Eine solche Umstellung wäre extrem zeitintensiv und je nach Lebenssituation eventuell gar nicht umzusetzen. Daher sollte man sich auch hier nicht komplett einem Verbot unterziehen, sondern die Einnahme dieses Zusatzstoffes so gering wie möglich halten, sich aber auch die Einnahme „erlauben“.

Getränke und Abnehmen

Getränke werden oft übersehen, wenn es um eine Umstellung der Ernährung geht. Was allerdings ein Trugschluss ist, denn sie sind häufig Energiequellen und können viele Dickmacher enthalten.
Oft versteckt sich Zucker in Getränken wie in Saft oder Limo, aber auch Alkohol enthält eine Menge an Kalorien.
Wasser und ungesüßter Tee sind im Grunde die besten Getränke, wenn Sie abnehmen wollen, sie enthalten nahezu keine Kalorien.
Da man viel Trinken sollte am Tag, sollte man viel Wasser und ungesüßten Tee zu sich nehmen, wenn man abnehmen will. Zum einen enthalten Sie kaum Kalorien und zum anderen unterdrückt viel Trinken das Hungergefühl.

Nüsse und Abnehmen

Ohne Frage, Nüsse sind sehr gesunde, weil sie gute pflanzliche Fette enthalten. Das ist nicht nur gesund, sondern auch nahrhaft und das ist auch das Problem. Nüsse enthalten eine Menge Kalorien im Vergleich zu anderen Lebensmitteln. Sie haben einen hohen Energiegehalt. Daher kann es passieren, dass wenn man zu viel davon isst, vielleicht auch einfach nebenbei beim Film, noch mal die Kalorien einer Hauptmahlzeit zu sich nimmt. Seien daher einfach etwas zurückhaltend im Verzehr von Nüssen. Ein Verbot wäre aber auch hier eher kontraproduktiv.

Snacks und Abnehmen

Versteckt sind die Kalorien bei Snacks in der Regel nicht, das Problem eher darin, dass man sie nebenbei isst und gar nicht merkt wie viel man schon gegessen hat. Auf diese Weise wird schnell mal eine Tüte Chips gegessen und damit bis zu 1000 Kalorien, die man einfach mal nebenbei noch aufnimmt.
Naheliegend, dass man diese Kalorien nicht so schnell verbrennen kann.

Obst und Abnehmen

Obst ist gesund und man sollte im Rahmen einer gesunden Ernährung nicht zu wenig davon wessen. Allerdings sollte man die Kalorien im Obst nicht vergessen, auch wenn Obst als leicht wahrgenommen wird, so hat es einen ziemlich hohen Energiegehalt.
Der Fruchtzucker kommt noch mal hinzu. Seien Sie daher nicht zu großzügig mit Obst, wenn Sie abnehmen wollen.

Fertiggerichte und Abnehmen

Fertiggerichte sind schnell zubereitet, aber bleiben lange auf den Hüften. Sie enthalten in der Regel viele Kalorien und sind zudem mit Geschmacksverstärkern versehen die den Appetit ankurbeln und enthalten Zucker. Daher hier die Empfehlung, lieber selbst kochen, als Fertigprodukte zu kaufen.

Helfen Light-Produkte bei einer Diät?

Wenn ich Light-Produkte esse, dann muss ich doch abnehmen. Dies ist ein berechtigter Gedankengang, wenn man der Werbung glauben möchte. Doch so ist es leider nicht, diese Annahme stimmt so nicht. Es ist zwar so, dass Light-Produkte weniger Kalorien enthalten, aber damit ist noch keine Aussage über ihren Energiegehalt getroffen.
Zudem können Light-Produkte zu einer Fehlannahme leiten, so steht auf einigen dieser Produkte, dass sie 40 % weniger Kalorien enthalten, manch einer denkt dann, dass er ja mehr davon essen kann und immer noch weniger Kalorien zu sich genommen hat, als würde er oder sie ein „normales“ Produkt gegessen haben. Allerdings wird auf diese Weise dann sogar mehr Energie aufgenommen, als bei anderen Produkten und damit genau das Gegenteil von einem Abnehm-Effekt erzielt.
Seien Sie daher vorsichtig mit Light-Produkten, lesen Sie die Liste der Inhaltsstoffe genau durch und gehen Sie sparsam damit um.
Zum Abnehmen sollte man sich nicht auf die Wirkung von Light-Produkten verlassen.

Zucker während einer Diät

Zucker ist ein absoluter Diät- und Abnehm-Blocker, er enthält viele Kalorien, die keinen Vorteil für den Körper haben. Dabei ist sogar die Art des Zuckers gleichgültig, auch Fruchtzucker ist dazu zu zählen. Seien Sie zudem aufmerksam, denn die Betitelung vieler Produkte „ohne Zuckerzusatz“ bedeutet nicht, dass ein kein Zucker enthält, es heißt nur das kein Zucker zusätzlich zu gegeben wurde.

Abnehmen- was ist mit Müsliriegel und Müsli?

Müsliriegel klingt schon mal gesund und verleiht den Eindruck, dass sie weniger Kalorien enthalten, was aber so nicht stimmt. Müsliriegel sind pure Energielieferanten und haben zudem auch viele Kalorien.
Beim Müsli kommt es stark auf die Zusammensetzung an, sind Zucker, Nüsse oder sogar Schoko-Stücke enthalten, dann steigt der Kalorienanteil und die zugeführte Energie natürlich extrem, im Vergleich zu puren Haferflocken.

Essengehen während der Diät

Seien Sie beim Essengehen vorsichtig, denn die genauen Zutaten und Kalorien weiß man nie, selten wird gesagt wie etwas gebraten wird oder was alles in einer Soße ist. Daher sollte man dies berücksichtigen, wenn man abnehmen will. Sich das Auswärtsessen komplett zu verbieten macht aber auch wenig Sinn, da dieses komplette Verbot dazu führen würde, dass man sich eingeengt fühlt und die Diät mit weniger Motivation durchführt. Seien Sie daher nicht zu streng mit sich während der Diät, aber essen Sie bewusst.

Kalorienangaben auf den Lebensmittel-Verpackungen

Die Kalorienangaben auf den Lebensmittel-Verpackungen muss man erst mal lesen und verstehen können. In der Regel wird der Kaloriengehalt pro 100 Gramm angegeben und nicht der gesamte Kaloriengehalt von dem was in der Packung ist. Manche Hersteller machen es auch etwas ungenauer und geben die Menge pro Portion an, hier gibt es natürlich große Unterschiede bei den Portionen.
Seien Sie daher aufmerksam und lesen Sie genau die Angaben durch, stellen Sie diese dann ins Verhältnis zu dem Inhalt der Verpackung.

Wer abnehmen möchte sollte insgesamt aufmerksam sein, nicht zu streng mit sich selbst und auch gerne Tipps und Ratschläge annehmen. Man kann kaum alles darüber wissen. Dies ist auch einer der Gründe, warum Abnehmprogramme so erfolgreich sind und häufig sehr gute Abnehm-Erfolge aufweisen können.

 

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