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Versteckte Dickmacher vermeiden und mehr Abnehmen

Versteckte Dickmacher lauern überall auf uns und sind oftmals sehr gut verpackt, denn manchmal ist gerade das Gericht, das gesünder klingt, ernährungstechnisch gesehen bedenklicher. Neben dem Namen des Gerichts und der reinen Kalorienanzahl, sollte man daher immer auch die Nährstoffe im Auge behalten. Können wir die Energie auch wieder abbauen, die wir da gerade zu uns nehmen, das ist die entscheidende Frage, wenn man sich gesund ernähren möchte oder abnehmen will.
Daher ist es wichtig Nährwertangaben auf den Verpackungen zu lesen und darauf zu achten, was wirklich in den Lebensmitteln enthalten ist. Auf den Nährwertangaben der Hersteller werden Brennwerte angegeben, der Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettgehalt sind enthalten und es gibt oftmals weitere Inhaltsstoffe die aufgeführt sind. Oft ist es etwas kleiner gedruckt und nicht ganz einfach zu finden, die Suche kann sich aber lohnen. Worauf sollten Sie achten? Der Fettgehalt des Lebensmittels sollte möglichst gering sein und es sollten wenig gesättigte Fettsäuren enthalten sein. Achten Sie darauf die das Verhältnis von Zucker zu Kohlenhydrat ist, bestehen die Kohlenhydrate nur aus Zucker, dann sollte man das Produkt doch lieber im Regal des Supermarktes stehen lassen und sich etwas Gesünderes aussuchen.

Versteckte Fette

Verstecke Fette klingt im ersten Moment vielleicht harmlos, denn wenn das Fett versteckt ist, dann kann es ja nicht viel sein. Doch lassen Sie sich davon auf keinen Fall täuschen, versteckte Fette sind ein großes Problem. Wir nehmen sie immer und überall zu uns und merken es gar nicht, oft denkt man, dass man doch gar nicht viel gegessen hat und trotzdem hat der Zeiger auf der Waage weiterhin einen Aufwärtstrend.
Manchen Lebensmitteln sieht man seinen Fettgehalt und die Kalorien quasi an, wie zum Beispiel Butter oder paniertem Fleisch, bei Eiern ist es aber schon anders. Doch in allen steckt Fett. Wenn man es genau nimmt, dann wird der Großteil von Fetten bereits über versteckte Fette aufgenommen. Das liegt zum einen daran, dass kaum einer mehr bewusst Fett zu sich nehmen will, da viele Menschen bereits auf ihre Ernährung achten. Aber es liegt auch daran, dass es oft sehr schwer zu erkennen ist wo denn überall Fett enthalten ist und es viele Menschen schlicht nicht wissen. Aber Fett ist wirklich fast überall enthalten, so hat ein Croissant zum Beispiel einen höheren Fettgehalt als ein Cheeseburger und das obwohl man doch bei Übergewicht eher an Amerikaner denkt, als an Franzosen. Auch viele der Milchprodukte sind wahre Fettlieferanten. Verstehen Sie es nicht falsch, Fett ist wichtig, Geschmacksträger und Energielieferant, nur sollte man genau wissen wie viel man davon zu sich nimmt. Denn die versteckten Fette können einem sonst jeden Ernährungsplan durcheinander bringen, dies ist natürlich gerade beim Abnehmen ein echtes Hindernis.
Daher ist es wichtig, dass Sie bereits beim Einkaufen anfangen die versteckten Fette zu entlarven und die Dickmacher gar nicht erst in Ihrem Einkaufswagen lassen. Lesen Sie daher die Zutatenliste der Lebensmittel genau durch. Als Faustregel gilt, je schneller Sie den Fettanteil finden können, desto schneller sollten Sie auch die Finger davon lassen. Steht Fett in der Auflistung nämlich weit oben, dann ist auch viel davon enthalten. Das gleiche gilt natürlich auch für die anderen Zutaten. Man muss sich ja auch nicht komplett den Spaß der Leckereien ganz verderben, manchmal macht es schon etwas aus, wenn man die gesündere Alternative wählt und zum Beispiel von Chips auf Salzstangen wechselt.

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Zucker, eine gemeine Leckerei

Im Grunde gilt für Zucker das gleiche wie auch für andere versteckte Dickmacher, nicht jedes Lebensmittel zeigt auf den ersten Blick seine süße Seite, manchen sieht man es auch gar nicht an. Jeder weiß, dass Unmengen Zucker in Cola enthalten sind, aber auch das ein Fruchtjoghurt damit überschüttet wurde? Ganz gemein sind in diesem Zusammenhang Fertigprodukte, Kartoffelsalat oder Tomatenketchup enthalten zum Beispiel extrem viel Zucker, man schmeckt es nur nicht. Hier ist es wirklich am besten auf Fertigprodukte soweit es geht zu verzichten und lieber selbst zu kochen, frische Lebensmittel schmecken so wie so viel besser.
Zuckerfreie Lebensmittel sind leider auch nicht immer der ideale Weg, denn diese Angabe bezieht sich immer nur auf den normalen Haushaltszucker und auch der hat eine Art Limit, die quasi ok ist. Soll heißen Haushaltszucker braucht erst ab einem gewissen Anteil angegeben werden, vorher nicht. Somit ist er auch häufig in sogenannten zuckerfreien Lebensmitteln enthalten. Dazu kommt dann noch, dass andere Arten von Zucker in Lebensmitteln enthalten sein dürfen, obwohl sie als zuckerfrei betitelt werden. Und diese Zuckerarten dürfen sogar in komplett beliebiger Menge beigefügt sein. Kohlenhydrate in Form von Traubenzucker ist ein Beispiel dafür, dann Malzzucker, Fruchtzucker oder auch Laktose also Milchzucker. So kann es passieren, dass zuckerfreie Produkte manchmal einen höheren Energiegehalt haben, als andere Produkte, die nicht zuckerfrei sind.
Dann gibt es noch die Bezeichnung „ohne Zuckerzusatz“, die bestimmt jeder kennt. Auch hier sollte man wachsam sein, denn damit ist nur gesagt, dass kein Extra-Zucker bei der Herstellung verwendet worden ist und keine süßenden Zutaten. Allerdings enthalten viele Produkte, wie oben beschrieben, andere Zuckerarten, diese können dennoch enthalten sein.
Wenn Sie Ihre Speisen süßer haben wollen, sollten Sie lieber Obst oder Früchte dazu geben, als mit Zucker zu süßen.
Wie steht es um Süßstoffe?
Seit langem ist man sich nicht einig, ob Süßstoffe nun dick machen oder nicht, denn es wird gesagt, dass sie einen wahren Heißhunger auf was Süßes entfachen können. An anderer Stelle heißt es wieder, dass Süßstoffe hilfreich sein können beim Abnehmen.
Es gibt keine genaue Aussage zu Süßstoffen, wenn Sie also auf der sicheren Seite sein wollen, dann lassen Sie sie lieber weg.

Diese Lebensmittel sollten Sie beim Abnehmen vermeiden:

Jeder, der sich schon mal mit Ernährung beschäftigt hat oder auch nur aus allgemeinem Interesse etwas über Inhaltsstoffe von Lebensmitteln kennt, der hat eine Art Gespür dafür welche Lebensmittel man essen sollte und welche nicht, wenn man Abnehmen will. So ist es wahrscheinlich jedem klar, dass ein beherzter Biss in einen Apfel eine gute Idee ist, während man sich den Burger und Milchshake wohl lieber sparen sollte.
Da es so viele Lebensmittel gibt, die Sie beruhigt essen können, wenn Sie abnehmen wollen, haben wir uns hier auf die Lebensmittel fokussiert, die man lieber weglassen sollte, um seine Abnehm-Ziele zu erreichen. Da man auch hier super viele Lebensmittel aufzählen kann, haben wir versucht das Thema noch etwas einzugrenzen und auf das wichtigste zu konzentrieren, daher soll um die Lebensmittel gehen, die bei dem Vorhaben Gewichtsverlust wirklich gar nichts verloren haben. Für Sie bedeutet das, entweder weglassen oder einen Ersatz dafür suchen. Aber schauen wir uns diese Abnehm-Killer mal genauer an.
Nicht zu unterschätzen sind Getränke, denn vielen Menschen ist es oftmals gar nicht bewusst wie viele Kalorien sie pro Tag trinken und sind dann ganz erstaunt, wenn man abends die Kalorien mal zusammen rechnet. Oft wird gedacht, dass man nur dick wird von den Sachen, die man gegessen hat und es kommen Aussagen, wie „ich hab den ganzen Abend kaum was gegessen“, das mag stimmen, wenn aber Fruchtsäfte oder Limonaden getrunken werden, dann ist die Kalorienaufnahme dennoch extrem hoch.
Zudem sollte man vorsichtig sein beim Thema Energydrinks, Koffein und Zucker ist eine sehr schlechte Kombination, wenn man abnehmen will und denken Sie auch dran, dass viele Softdrinks auch Koffein enthalten. Der Hintergrund für die schädliche Kombination von Zucker und Koffein ist der, dass beide Stoffe zusammen einen stimulierenden Effekt auf Insulin haben, dieser wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus und damit auch auf die Reduktion von Gewicht. Dies gilt übrigens nicht nur für Zucker und Koffein, sondern auch für alle Arten von Süßstoffen und Koffein. Lassen Sie daher den Zucker aus dem Kaffee, verzichten Sie auf Energydrinks und Finger weg von Softdrinks mit Koffein.
Am besten ist es während der Diät oder Abnehmphase viel Wasser zu trinken, wenn das etwas langweilig wird, dann geben Sie zum Beispiel eine Scheibe Zitrone dazu und peppen Sie Ihr Wasser so etwas auf.
Grundsätzlich ist Trinken aber sehr wichtig beim Abnehmen, es ist gesund und hat zudem einen sättigenden Effekt. Man muss nur das richtige trinken.
Ein ganz einfacher Weg abzunehmen über Getränke, ist das Weglassen von Alkohol. Wenn Sie ganz strickt sind, dann trinken Sie während der Diät keinen Tropfen, aber das muss nicht sein. Abends ein Glas Wein ist ok, aber nicht die ganze Flasche. Versuchen Sie es eine Weile ohne Alkohol und Sie werden erstaunt sein, wie der Effekt ist.

Abgepackte Fertiggerichte während einer Diät?

Die Überschrift sagt es im Grunde schon aus und bringt direkt einen ungesunden Beigeschmack mit, denn abgepacktes und dann auch noch Fertiggerichte können gar nicht gesünder sein, als frisches Essen. Als Faustregel kann man daher sagen, wenn Sie abnehmen, sich gesund ernähren und Ihrem Körper ausgewogene Nahrung bieten möchten, dann machen Sie einen großen Bogen um Fertigprodukte. Wenn es sich aber manchmal nicht vermeiden lässt, dann wählen Sie keines der Fertiggerichte deren Inhaltsstoffe Sie nicht aussprechen können. Während einer Diät ganz speziell, aber auch generell kann man sagen, alles was viele Chemikalien enthält ist schlecht. Und dabei geht es nicht nur um die komplett fertig gekochten Gerichte aus der Kühltruhe, sondern auch bei Reis und Nudeln gibt es Unterschiede. So ist der weiße Reis vielleicht sehr sättigend, enthält aber auch viel Stärke, brauner Naturreis dagegen ist deutlich besser. Bei Nudeln ist es nicht anders, gewöhnliche Nudeln sind sehr hinderlich, wenn Sie abnehmen wollen. Verwenden Sie lieber Vollkorn-Nudeln, wenn Sie Ihr Gewicht reduzieren möchten. Geschmacklich stehen die Vollkorn-Varianten den ungesunden Varianten in nichts nach. Im Gegenteil, wenn man weiß, dass es gesund ist, dann schmeckt es sogar besser.

Brot und Abnehmen

In die Reihe von Reis und Pasta kann sich das Brot direkt einreihen, wenn Sie an Ihrem Gewicht etwas ändern bzw. es reduzieren wollen, dann Finger weg von weißem Brot. Greifen Sie dagegen lieber zu Vollkornbrot, hier bekommen Sie die Kohlenhydrate die Sie brauchen, sind schneller gesättigt und das Gefühl der Sättigung hält auch länger an. Zudem profitieren Sie beim Vollkornbrot dazu noch von weiteren wichtigen Nährstoffen, denn Vollkornbrot ist während der Herstellung einfach nicht so stark verarbeitet worden wie Weißbrot. Achten Sie daher darauf, dass Sie Brot kaufen, das mit Vollkornmehl gebacken wurde. Dieser vielleicht klein klingende Aspekt kann große Auswirkungen auf Ihren Abnehm-Erfolg haben, es lohnt sich daher auf Vollkornbrot umzusteigen.

Konserven und Abnehmen

Auch bei Konserven, Dosen und Gläsern kann man sich als Regel merken, hilfreich für die Diät oder die Ernährungsumstellung ist es mit Sicherheit nicht. Wenn man dann auch hier die Zutatenliste nicht lesen kann, dann kann auch nichts Gesundes drin sein. Allerdings gibt es bei Konserven einige gute fettarme Produkte. Schauen Sie aber auch bei den Light-Produkten auf die anderen Bestandteile, denn nicht nur Fett kann dick machen, sondern auch Kohlenhydrate und davon ganz besonders Zucker. Häufig weisen fettarme Produkte einen besonders hohen Anteil an Kohlenhydraten auf, was am Ende des Tages für eine Diät alles andere als förderlich ist.
So enthalten zum Beispiel industriell hergestellte Nudelsoßen unglaubliche Mengen an Zucker und Salz, viel mehr als man selbst verwenden würde. Daher ist es immer besser, wenn man Soßen selber kocht und nicht auf Konserven zurückgreift. So hat man selbst in der Hand was man rein tut. Obst und Gemüse aus Dosen sollten Sie auch vermeiden, dadurch dass sie erhitzt wurden haben es alle, für den Körper nützliche Nährstoffe schon verloren. Daher gilt auch hier, frisch ist besser. Diese Regel gilt beim Abnehmen immer! Außerdem kommt es oft vor, das Obst in Dosen nachgesüßt worden ist und dann noch Zucker enthält. Was bei dem Fruchtzucker, der so wie so schon enthalten ist völlig übertrieben und unnötig ist. Abgesehen davon natürlich auch zum Abnehmen extrem ungeeignet ist.

Fleisch und Fisch beim Abnehmen

Für alle, die nicht komplett auf Fleisch verzichten wollen gilt als Daumenregel: verwenden Sie mageres Fleisch. Achten Sie darauf kein rotes Fleisch wie Rind oder Wild zu essen. Beim Fleisch ist es anders als bei Brot oder Pasta, hier sollten Sie das helle und weiße wählen. Eine weiße Hühnerbrust ist besser als dunkles Fleisch, im dunklen ist mehr Fett enthalten.
Noch besser ist es aber komplett auf Fleisch zu verzichten oder auch frischen Fisch zu nehmen. Beim Thema Fisch sollte man auch darauf achten, dass man ihn frisch kauft und keine Dosenware nimmt, achten Sie darauf einen fettarmen Fisch zu wählen, wie etwa Lachs oder Kabeljau. Bitte generell nicht panieren, lieber kochen oder grillen damit das Fett verloren geht. Sollten Sie dennoch mal Fisch in der Dose kaufen, dann achten Sie darauf, dass er in Wasser und nicht in Öl eingelegt ist.

Abnehmen und Milchprodukte

Wenn Sie Abnehmen wollen, dann sagen Sie Good bye zur Vollmilch und wählen Sie Magermilch. Milch an sich ist aber durchaus gut beim Abnehmen, sie sättigt, enthält Eiweiß und Vitamin D, genauso wie Käse. Eiweiß hat dabei eine tolle Doppelfunktion, es ist gut für die Muskeln und den Muskelaufbau, genauso ist es aber hilfreich bei der Fettverbrennung. Achten Sie bei Milch und Käse aber darauf, dass Sie die magere Variante wählen. Beim Käse ist Hüttenkäse sehr zu empfehlen wegen seinem hohen Eiweiß- und geringem Fettanteil. Daneben ist Magerquark beim Abnehmen sehr zu empfehlen, dieser versorgt mit Eiweiß, sättigt und ist zudem auch noch fettarm. Für manche neu, aber Magerquark schmeckt auch auf Brot, zusammen mit Tomate und Salat zum Beispiel sehr zu empfehlen.
Wenn es um Eiweiß während einer Abnehmphase geht, dann sind Eier auch sehr empfehlenswert, sie liefern Eiweiß und können Diäten sogar beschleunigen.

Abnehmen – Obst und Gemüse

Frisch ist gut – diese Faustregel haben Sie nun schon einige Male kennengelernt, das gilt natürlich auch für Obst und Gemüse. Frisches Gemüse ist im Grunde immer hilfreich beim Abnehmen, hier können Sie nahezu bedenkenlos zu schlagen. Viel entscheidender ist dann wiederrum wie Sie es zubereiten. Dünsten ist der empfohlene Weg, gebacken im Ofen und beträufelt mit Olivenöl kann auch eine Variante sein oder einfach geröstet. Aber bitte nicht in Fett in der Pfanne gebraten.
Bei Obst und Früchten sollten Sie dagegen etwas vorsichtiger sein, sie enthalten Fruchtzucker und dies kann zu einer Erhöhung des Blutfettspiegels führen, dieser wird dann zu Fett umgewandelt. Also kann Obst auch kontraproduktiv auf eine Diät wirken.
All diese Informationen sollte man beherzigen, wenn man abnehmen möchte, aber auch vor allem wenn man seine Ernährung dauerhaft umstellen will. Was im Hinblick auf einen Jo-Jo-Effekt sehr ratsam ist. Da dies manchmal nicht ganz einfach ist und man auch oft durcheinander kommt mit dem was man schon gegessen hat oder noch essen darf, sind Abnehmprogramme sehr zu empfehlen. Online stehen Ihnen viele gute Abnehmprogramme zur Verfügung. Vergleichen Sie und testen Sie die Anbieter aus – es lohnt sich! Hier finden Sie eine Übersicht ausgewählter Online Abnehmprogramme.

Gibt es auch Lebensmittel, die man während einer Diät komplett verbieten sollte?

Während einer Fastenzeit sind Sie übrigens immer auf der sicheren Seite gegen verstecke Dickmacher, mehr dazu finden Sie hier: www.fastenzeit-2018.de

 

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