Kohlenhydratblocker – was ist das?

Sie sind der Meinung, dass Sie einige Kilo weniger auf die Waage bringen könnten? Natürlich können Sie eine Diät machen und auf die klassische FDH-Methode abnehmen. Ob Sie damit nachhaltig erfolgreich abnehmen sei dahingestellt. Oder Sie können in Ihrer Diät die Zufuhr von Kohlenhydraten einschränken und zusätzlich Kohlenhydratblocker einnehmen. Doch was genau sind diese neuerdings so häufig als Gesprächsthema zu findenden Kohlenhydratblocker eigentlich? Ein Großteil der Nahrung, die wir aufnehmen besteht aus Kohlehydraten. Kohlenhydrate sind leicht zu verstoffwechselnde Nährstoffe, die vom Körper ohne viel Arbeit direkt verfügbar gemacht werden können und dem Körper somit sofort in Form von Energie zur Verfügung stehen. Überschüssig aufgenommene Kohlenhydrate werden in Form von Fett gespeichert. Kohlenhydrate sind daher nicht weniger Figur-schädlich als Fette. Das für die Spaltung von Kohlenhydrate erforderliche Enzym heißt Alpha-Amylase. Wird ein Kohlenhydratblocker eingenommen, blockiert dieser die Funktion der Alpha-Amylase und die Kohlenhydrate können nicht weiterverarbeitet werden und werden zu einem großen Teil ungenutzt und damit auch ungespeichert wieder ausgeschieden. Schon Atkins hat vor vielen Jahren erkannt, dass die Gewichtszunahme in höchstem Maße mit den aufgenommenen Kohlenhydraten und eben nicht wie vielfach vermutet mit den Fetten zusammenhängt. Die auf Atkins zurückgehende Diät sieht aus diesem Grunde einen weitgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate bei der Nahrungsaufnahme vor. So weit müssen Sie allerdings heute nicht mehr gehen um Ihren Pfunden zu Leibe zu rücken. Heute gibt es Kohlenhydratblocker, die die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate entschärfen und die Ihnen trotz Diät den Genuss von Brot und anderen kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln ermöglichen. Reduziert werden sollte die Kohlenhydrataufnahme bei Einnahme der Kohlenhydratblocker allerdings schon, gänzlich verzichtet werden muss allerdings nicht.

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Die Rolle der Kohlenhydrate bei der Gewichtszunahme

 

Atkins hat in den 80er Jahren mit seiner Diät Furore gemacht. Laut Atkins sind es vor allem die Kohlenhydrate, die für die Gewichtszunahme sorgen und eben nicht das Fett. Bei der Atkins Diät muss aus diesem Grunde auf nahezu alle Kohlenhydrate verzichtet werden, Fette sind allerdings auch in größeren Mengen erlaubt. Und tatsächlich funktionierte die Atkins Diät und wurde für lange Zeit die angesagte Diät in Hollywood und bei zahllosen weiteren Abnehmwilligen. Doch wie kann es sein, dass Fette nicht dick machen, Kohlenhydrate aber schon? Der Grund hierfür liegt in unserem Blutzuckerspiegel. Durch die Kohlenhydratezufuhr wird Zucker direkt ins Blut aufgenommen und sorgt hier für Energie. Sinkt jedoch der Blutzuckerspiegel macht sich dies durch Heißhunger bemerkbar, wir fühlen uns geneigt wieder Kohlenhydrate zu uns zu nehmen. Werden jedoch keine Kohlenhydrate zugeführt, sondern andere Nährstoffe, ist der Körper gezwungen aus den Fettreserven Glukagon zu gewinnen, was zu einem Anstieg an Ketonkörpern im Blut führt. Die Ketonkörper stabilisieren den Blutzucker und erreichen nun eine Stoffwechsellage in der der Blutzuckerspiegel nicht durch Kohlenhydrate von außen, sondern durch Ketonkörper aus den eigenen Fetttreserven aufrechterhalten wird. Dieses Prinzip machen sich alle kohlenhydratreduzierten Diäten zu nutze. Zum Glück muss die Diät durch die Einnahme von Kohlenhydratblockern heute aber nicht mehr so rigide durchgeführt werden wie vor dreißig Jahren.

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Wie wirken die Kohlenhydratblocker?

Die Kohlenhydratblocker packen das Problem an der Wurzel und blockieren das Enzym Alpha Amylase. Die Alpha Amylase befindet sich bereits im Speichel und beginnt bereits im Mund mit der Aufspaltung der Kohlenhydrate und der Bereitstellung der in diesen enthaltenen Energie. Wird die Aktivität der Alpha-Amylase durch die Einnahme eines Kohlenhydratblockers gehemmt, werden insgesamt 40% weniger mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate verstoffwechselt. Die überschüssigen Kohlenhydrate werden unverarbeitet wieder ausgeschieden. Es ist sehr wichtig, dass die Kohlenhydratblocker in einer therapeutisch sinnvollen Menge eingenommen werden. Halten Sie sich daher bei der Einnahme Ihres Präparates genau an die Anweisungen in der Packungsbeilage. Kohlenhydratblocker gibt es als Tropfen oder auch als Kapseln. Sie bestehen in der Regel aus rein pflanzlichen Wirkstoffen, beispielsweise aus der weißen Bohne und sind daher auch für Veganer geeignet. Hinzu kommt, dass Kohlenhydratblocker auch leicht sättigend wirken und sich daher bei Einnahme eines Kohlenhydratblockers zur Reduzierung der Kohlenhydrate auch Heißhungerattacken vermeiden lassen. Mit dem Kohlenhydratblocker haben Sie die Möglichkeit Ihren Hunger zu reduzieren und gleichzeitig sie Menge der verstoffwechselten Kalorien aus der aufgenommenen Nahrung zu reduzieren. Kohlenhydratblocker sind eine sinnvolle Ergänzung zu einer kohlenhydratreduzierten Diät.

 

Was müssen Sie bei Kohlenhydratblockern beachten?

Bevor Sie einen Kohlenhydratblocker einnehmen, versichern Sie sich wie bei jedem anderen Medikament und wie ohnehin vor Aufnahme einer Reduktionsdiät bei Ihrem Arzt, dass Sie körperlich vollkommen gesund sind. Beginnen Sie bitte keine Diät während eines Infektes, sondern warten Sie bis Sie wieder völlig gesund sind. Ansonsten brauchen Sie nicht viel zu beachten. Wenn Sie sich körperlich vollkommen gesund fühlen können Sie mit der Einnahme des Kohlenhydratblockers beginnen. Reduzieren Sie während der Einnahme die Aufnahme der Kohlenhydrate, verzichten Sie wie in jeder Diät auf Süßigkeiten, Kartoffelchips und Teigwaren. Sie brauchen aber in dieser Diät nicht auf das morgendliche Brot verzichten. Mit Ihrem Kohlenhydratblocker können Sie bedenkenlos eine reduzierte Menge kohlenhydrathaltiger Speisen zu sich nehmen.

 

Gibt es Risiken bei der Einnahme eines Kohlenhydratblockers?

 

Wie bereits oben erwähnt, sollten Sie sich vor Aufnahme jeder Diät von einem Arzt untersuchen lassen. Sind Erkrankungen ausgeschlossen, können Sie den auf pflanzlicher Basis hergestellten Kohlenhydratblocker bedenkenlos einnehmen. Nebenwirkungen sind grundsätzlich selten, sollten Sie allerdings auf einen Bestandteil des Medikamentes allergisch reagieren, zögern Sie nicht Ihren Arzt um Rat zu fragen. Vermeiden Sie Überdosierungen. Leider zeigt sich insbesondere auf dem Gebiet der Gewichtsreduktion, dass oftmals sinnvolle Medikamente durch Überdosierung missbraucht werden. Bitte nehmen Sie Ihren Kohlenhydratblocker genau nach Einnahmevorschrift ein und glauben Sie nicht an das Motto: Viel hilft auch viel. Richtig eingesetzt sind Nebenwirkungen selten und beschränken sich auf leichte Verdauungsbeschwerden zu Beginn der Behandlung. Durch die fehlende Verarbeitung der Kohlenhydrate werden diese ja ganz im Sinne der Diät ungenutzt wieder ausgeschieden. Der Darm muss sich unter Umständen erst an unverarbeitete Kohlenhydrate gewöhnen und es kann daher sein, dass Sie in der Zeit der Umstellung ein wenig unter Blähungen leiden. Diese Nebenwirkung ist vorübergehend und behindert den Diäterfolg nicht. Kohlenhydratblocker sind eine sinnvolle Ergänzung einer Diät und ermöglichen Ihnen, ihre gewohnte Ernährung in gewissem Maße fortsetzen zu können, so müssen Sie beispielsweise nicht auf Brot verzichten.

 

Fazit zu Kohlenhydratblockern

 

Kohlenhydratblocker sind eine sinnvolle Ergänzung zu einer Diät. Kohlenhydratblocker sind jedoch nicht ohne zusätzliche Kohlenhydrat-Reduktion und Diät zielführend. Eine ausgewogene und kohlenhydratreduzierte Ernährung in Kombination mit einem Kohlenhydratblocker ist eine gute Sache. Die Aufspaltung eines Großteiles der Kohlenhydrate wird durch den Kohlenhydratblocker verhindert, so dass diese nicht weiter verarbeitet werden und ungenutzt ausgeschieden werden. Auf diese Weise werden aufgenommene Kohlenhydrate entschärft und die eingenommenen Mahlzeiten kalorienärmer. Die Kohlenhydrathemmer sollten immer nur als Ergänzung zu einer kohlenhydratreduzierten Ernährung eingenommen werden. Sie werden bei der Einnahme des Präparates bei Einhaltung Ihrer Diät schnell die Pfunde purzeln sehen. Durch die mit der Einnahme verbundenen Veränderung des Stoffwechsels kann es ganz zu Beginn der Schlankheitskur zu leichten Verdauungsbeschwerden kommen. Diese entstehen durch die nun unverarbeitet im Darm vorliegenden Kohlenhydrate auf die sich der Darm erst einstellen muss. Bei vorschriftsmäßiger Einnahme sind diese Nebenwirkungen aber von kurzer Dauer und Sie können sich schnell über eine schlankere Linie freuen. Sie können den Kohlenhydratblocker direkt hier online erhalten.

 

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